Oh... die zwei Burschen machen wieder Kärnten unsicher! Die "Wiener" +Christoph Cecerle und +Cristian Gemmato tracken alles was ihnen in Kärnten vor das Smartphone kommt. Angefangen hat wohl alles irgendwann im Dezember 2013 oder so. Auf einmal machte der Hashtag #ktr14 die Runde. Da war dann natürlich auch der waschechte Karntna +Christian Passin mit an Bord.
Das Tracken der neuste Schrei auf Social-Mediaplattformen ist, sickert erst so langsam - vor allem in Kärnten. Macht ja nix. Wir haben unseren Spaß dabei. Vor allem wenn es um #foodporn geht. Ja, das ist auch so ein internationaler Trend! Instagramer & Co wissen wobei es darum geht.
Und als Mischung kommt halt mal ein kleines Video - über Instagram, auf Twitter und Facebook ins Internet gestellt - heraus.
Keep trackin'...
Die Feder kritzelt: Hölle das! Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? — So greif’ ich kühn zum Tintenfass und schreib’ mit dicken Tintenflüssen. Wie läuft das hin, so voll, so breit! Wie glückt mir Alles, wie ich’s treibe! Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit — was thut’s? Wer liest denn, was ich schreibe? (Friedrich Nietzsche)
Mittwoch, 16. Juli 2014
Mittwoch, 21. Mai 2014
ZiB2-Nachlese: Karas vs Svoboda - das wärs gewesn!
Schade! Die SPÖ hat mit der Nominierung von Eugen Freund zum Spitzenkandidaten für die anstehende Europawahl leider ihm und vor allem Europa keinen guten Dienst erwiesen. Nicht nur die SPÖ, sondern alle pro-europäisch gesinnten Österreicher werden Hannes Svoboda vermissen. Immerhin hat es der ehemalige Wiener SPÖ-Stadtrat Svoboda 2012 zum Vorsitzenden der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament gebracht.
Es wäre herrlich gewesen gestern Abend in der ZiB2 ein hochwertiges Duell zwischen dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas und eben Hannes Svoboda zu erleben. Doch leider, es kam nicht dazu. Freund, der linke Quereinsteiger aus dem ORF und noch ohne SPÖ-Mitgliedschaft erlebte sein mediales (europa)politisches Waterloo. Dies hätte es mit Svoboda, oder sogar mit Jörg Leichtfried - der SPÖ Delegationsleiter in Brüssel darf nur an zweiter Stelle kandidieren - nicht gegeben.
Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:
In der EU zählen Kompetenz, Erfahrung und Vernetzung. Svoboda und Karas konnten und können dies unter Beweis stellen.
Es wäre herrlich gewesen gestern Abend in der ZiB2 ein hochwertiges Duell zwischen dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas und eben Hannes Svoboda zu erleben. Doch leider, es kam nicht dazu. Freund, der linke Quereinsteiger aus dem ORF und noch ohne SPÖ-Mitgliedschaft erlebte sein mediales (europa)politisches Waterloo. Dies hätte es mit Svoboda, oder sogar mit Jörg Leichtfried - der SPÖ Delegationsleiter in Brüssel darf nur an zweiter Stelle kandidieren - nicht gegeben.
Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:
In der EU zählen Kompetenz, Erfahrung und Vernetzung. Svoboda und Karas konnten und können dies unter Beweis stellen.
Dienstag, 20. Mai 2014
Europawahl 2014. Meine Vorzugsstimme für...
Am kommenden Sonntag, 25. Mai 2014 wählt der österreichische Souverän, vulgo das gemeine Wahlvolk, seine 18 Vertreter ins Europäische Parlament. Ob eine Wahlbeteiligung, die wahrscheinlich unter 40% liegen wird im Sinne des Erfinders ist, lassen wir dahin gestellt. Auch wenn sich nur 3,87% der Wähler beteiligen sollten: gewählt ist gewählt ist gewählt
Welche Partei wählen? Wem sogar eine Vorzugsstimme geben? Eines steht für mich fest: seinen Unmut über die österreichische Innenpolitik, Regierungs- und Oppositionsparteien soll man bei nationalen Wahlen kundtun! Und wenn, dann vergebe ich eine Vorzugsstimme und verzichte auf das "Kreuz". Gültig ist gültig ist gültig.
Kompetenz, Erfahrung und Anerkennung zählen in der EU der 28 und darüber hinaus: Othmar Karas erhält meine Vorzugsstimme! OK ist OK ist OK.
Welche Partei wählen? Wem sogar eine Vorzugsstimme geben? Eines steht für mich fest: seinen Unmut über die österreichische Innenpolitik, Regierungs- und Oppositionsparteien soll man bei nationalen Wahlen kundtun! Und wenn, dann vergebe ich eine Vorzugsstimme und verzichte auf das "Kreuz". Gültig ist gültig ist gültig.
Kompetenz, Erfahrung und Anerkennung zählen in der EU der 28 und darüber hinaus: Othmar Karas erhält meine Vorzugsstimme! OK ist OK ist OK.
Montag, 30. Dezember 2013
Jahresrückblick 2013
Eigentlich war 2013 ja nicht viel los. Nun ja, der Sommer war wie er sein sollte. Und der Winter war lang - Schifahren bis eine in den Mai. Fein war das!
Wahlen gab es auch und wird es wieder welche geben. Viel geschafft hat die Politik nicht. Immerhin hat Österreich jetzt im Dezember den höchsten Schuldenstand aller Zeiten. In Kärnten hatten die Maler viel zu tun. Blau wurde Rot. Ein Land back to the roots.
Und im Sport, da war es wie es immer sein sollte. Rot. KAC rulez!
In diesem Sinne mein besten Wünsche für das Neue Jahr!
Wahlen gab es auch und wird es wieder welche geben. Viel geschafft hat die Politik nicht. Immerhin hat Österreich jetzt im Dezember den höchsten Schuldenstand aller Zeiten. In Kärnten hatten die Maler viel zu tun. Blau wurde Rot. Ein Land back to the roots.
Und im Sport, da war es wie es immer sein sollte. Rot. KAC rulez!
In diesem Sinne mein besten Wünsche für das Neue Jahr!
Mittwoch, 7. August 2013
Mein fünfter Twitter-Geburtstag. Ein Rück- und Ausblick!
O tempora, o mores! Damals am 8. August 2008 - als es im Sommer auch schon heiß war und übrigens dann Ende September auch Nationalratswahlen vor der Tür standen - war es endlich Zeit was Neues auszuprobieren. So neu war es ja auch nicht, dieses Zwitscherdings mit dem blauen Vogel als Logo, denn ich hatte ja schon drei oder vier Tests damit hinter mir. Doch es war logisch, mich aktiver damit zu beschäftigen. Wahlen standen vor der Tür und auf Facebook gab es schon erste politischen Gehversuche einiger österreichischer Parteien, Politiker und deren alter egos vulgo die dafür abgestellten Referenten.
Twitter versprach viel, doch es war sehr leise in der österreichischen Timeline. Fad wars! Auch während des Wahlkampfes 2008 und vor allem danach. Irgendwie schien die österreichische Twitteria erst 2011 langsam aufzuwachen. Nachdem die socialmediaafinen Nerds von den nun privat twitternden Journalisten in meiner Timeline verdrängt wurden, begann das lange Warten. Doch irgendwie ist Twitter auch im Wahlkampf 2013 bei der politischen Elite in Österreich noch nicht angekommen. Okay, Ausnahmen bestätigten die Regel, aber leider nur auf internationaler Ebene.
So wie auf Facebook die Luft seit zwei, drei Jahren draußen ist, auf Google+ nie drin war scheint nun auch Twitter der Atem auszugehen – zumindest in Österreich. Da lob ich mir meine internationale Timeline, vor allem die US-amerikanische. Der Präsidentschaftswahlkampf 2012 inspirierte mich seit Sommer 2011 mit paper.li zu arbeiten. Twitter generierte mir meine tägliche Onlinezeitung mit News, Fotos und Videos. Am Ende hatte ich ein wunderbares Archiv.
Auf europäischer Ebene ist genug Potential für die Europawahlen 2014 vorhanden, um (nur) über Twitter quantitativ bestens qualitativ versorgt zu sein. Nur um Österreich – kurz #NRW13 – mach ich mir Sorgen. Wie es sein wird und war, könnt ihr dann im August 2018 nachlesen wenn ich zehn Jahr auf Twitter war.
Twitter versprach viel, doch es war sehr leise in der österreichischen Timeline. Fad wars! Auch während des Wahlkampfes 2008 und vor allem danach. Irgendwie schien die österreichische Twitteria erst 2011 langsam aufzuwachen. Nachdem die socialmediaafinen Nerds von den nun privat twitternden Journalisten in meiner Timeline verdrängt wurden, begann das lange Warten. Doch irgendwie ist Twitter auch im Wahlkampf 2013 bei der politischen Elite in Österreich noch nicht angekommen. Okay, Ausnahmen bestätigten die Regel, aber leider nur auf internationaler Ebene.
So wie auf Facebook die Luft seit zwei, drei Jahren draußen ist, auf Google+ nie drin war scheint nun auch Twitter der Atem auszugehen – zumindest in Österreich. Da lob ich mir meine internationale Timeline, vor allem die US-amerikanische. Der Präsidentschaftswahlkampf 2012 inspirierte mich seit Sommer 2011 mit paper.li zu arbeiten. Twitter generierte mir meine tägliche Onlinezeitung mit News, Fotos und Videos. Am Ende hatte ich ein wunderbares Archiv.
Auf europäischer Ebene ist genug Potential für die Europawahlen 2014 vorhanden, um (nur) über Twitter quantitativ bestens qualitativ versorgt zu sein. Nur um Österreich – kurz #NRW13 – mach ich mir Sorgen. Wie es sein wird und war, könnt ihr dann im August 2018 nachlesen wenn ich zehn Jahr auf Twitter war.
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