Eigentlich war 2013 ja nicht viel los. Nun ja, der Sommer war wie er sein sollte. Und der Winter war lang - Schifahren bis eine in den Mai. Fein war das!
Wahlen gab es auch und wird es wieder welche geben. Viel geschafft hat die Politik nicht. Immerhin hat Österreich jetzt im Dezember den höchsten Schuldenstand aller Zeiten. In Kärnten hatten die Maler viel zu tun. Blau wurde Rot. Ein Land back to the roots.
Und im Sport, da war es wie es immer sein sollte. Rot. KAC rulez!
In diesem Sinne mein besten Wünsche für das Neue Jahr!
Die Feder kritzelt: Hölle das! Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? — So greif’ ich kühn zum Tintenfass und schreib’ mit dicken Tintenflüssen. Wie läuft das hin, so voll, so breit! Wie glückt mir Alles, wie ich’s treibe! Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit — was thut’s? Wer liest denn, was ich schreibe? (Friedrich Nietzsche)
Montag, 30. Dezember 2013
Mittwoch, 7. August 2013
Mein fünfter Twitter-Geburtstag. Ein Rück- und Ausblick!
O tempora, o mores! Damals am 8. August 2008 - als es im Sommer auch schon heiß war und übrigens dann Ende September auch Nationalratswahlen vor der Tür standen - war es endlich Zeit was Neues auszuprobieren. So neu war es ja auch nicht, dieses Zwitscherdings mit dem blauen Vogel als Logo, denn ich hatte ja schon drei oder vier Tests damit hinter mir. Doch es war logisch, mich aktiver damit zu beschäftigen. Wahlen standen vor der Tür und auf Facebook gab es schon erste politischen Gehversuche einiger österreichischer Parteien, Politiker und deren alter egos vulgo die dafür abgestellten Referenten.
Twitter versprach viel, doch es war sehr leise in der österreichischen Timeline. Fad wars! Auch während des Wahlkampfes 2008 und vor allem danach. Irgendwie schien die österreichische Twitteria erst 2011 langsam aufzuwachen. Nachdem die socialmediaafinen Nerds von den nun privat twitternden Journalisten in meiner Timeline verdrängt wurden, begann das lange Warten. Doch irgendwie ist Twitter auch im Wahlkampf 2013 bei der politischen Elite in Österreich noch nicht angekommen. Okay, Ausnahmen bestätigten die Regel, aber leider nur auf internationaler Ebene.
So wie auf Facebook die Luft seit zwei, drei Jahren draußen ist, auf Google+ nie drin war scheint nun auch Twitter der Atem auszugehen – zumindest in Österreich. Da lob ich mir meine internationale Timeline, vor allem die US-amerikanische. Der Präsidentschaftswahlkampf 2012 inspirierte mich seit Sommer 2011 mit paper.li zu arbeiten. Twitter generierte mir meine tägliche Onlinezeitung mit News, Fotos und Videos. Am Ende hatte ich ein wunderbares Archiv.
Auf europäischer Ebene ist genug Potential für die Europawahlen 2014 vorhanden, um (nur) über Twitter quantitativ bestens qualitativ versorgt zu sein. Nur um Österreich – kurz #NRW13 – mach ich mir Sorgen. Wie es sein wird und war, könnt ihr dann im August 2018 nachlesen wenn ich zehn Jahr auf Twitter war.
Twitter versprach viel, doch es war sehr leise in der österreichischen Timeline. Fad wars! Auch während des Wahlkampfes 2008 und vor allem danach. Irgendwie schien die österreichische Twitteria erst 2011 langsam aufzuwachen. Nachdem die socialmediaafinen Nerds von den nun privat twitternden Journalisten in meiner Timeline verdrängt wurden, begann das lange Warten. Doch irgendwie ist Twitter auch im Wahlkampf 2013 bei der politischen Elite in Österreich noch nicht angekommen. Okay, Ausnahmen bestätigten die Regel, aber leider nur auf internationaler Ebene.
So wie auf Facebook die Luft seit zwei, drei Jahren draußen ist, auf Google+ nie drin war scheint nun auch Twitter der Atem auszugehen – zumindest in Österreich. Da lob ich mir meine internationale Timeline, vor allem die US-amerikanische. Der Präsidentschaftswahlkampf 2012 inspirierte mich seit Sommer 2011 mit paper.li zu arbeiten. Twitter generierte mir meine tägliche Onlinezeitung mit News, Fotos und Videos. Am Ende hatte ich ein wunderbares Archiv.
Auf europäischer Ebene ist genug Potential für die Europawahlen 2014 vorhanden, um (nur) über Twitter quantitativ bestens qualitativ versorgt zu sein. Nur um Österreich – kurz #NRW13 – mach ich mir Sorgen. Wie es sein wird und war, könnt ihr dann im August 2018 nachlesen wenn ich zehn Jahr auf Twitter war.
Freitag, 18. Januar 2013
JA zur Wehrpflicht!
"Klotzen, nicht kleckern" wäre in der Debatte um das österreichische Bundesheer angesagt gewesen. Nein, nicht jetzt in den Tagen vor der Volksbefragung, sondern damals vor Jahren als ein NATO-Beitritt zum Greifen nahe war. Dieser Beitritt hätte wohl zu einem professionelleren Heer, ja vielleicht auch zu einem Berufsheer geführt. Leider wurde zu viel gekleckert!
Das gemeine Volk entscheidet am kommenden Sonntag im Rahmen einer "unverbindlichen" Volksbefragung, ob die Wehrpflicht und der damit verbundene Wehrersatzdienst - vulgo Zivildienst - beibehalten werden soll. Die politischen Eliten, aber auch die Medien waren dabei nicht sehr hilfreich dem Souverän stich- und nachhaltige Konzepte für den Tag danach zu geben. Sei's drum.
Ich stimme jedenfalls für die Wehrpflicht. Nein, nicht aus objektiven, sondern vielmehr aus subjektiven Gründen (übrigens wie ein Großteil in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis). Denn eines ist klar, egal wie die Befragung ausgeht, die Politik hat ab dem 20. Jänner, 17.00 Uhr andere Interessen: sich in die Etappe zurückzuziehen um sich auf den Schlussangriff für den Wahltag spätestens im Herbst vorzubereiten. Sich finanziell und personell um das Bundesheer sowie sich um einen fähigen Verteidigungsminister zu kümmern hat dabei wohl keine Priorität.
Klotzen wir! - und geben wir der Politik, dass was sie von uns fordert - eine Entscheidung, die sie selbst nicht zusammenbringt.
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